KleidershopKleidershop

Ehrenamtlich engagieren

 

Anspechpartner

Ingrid Söfty Vorsitzende

04203 1225

Mail:drk-i.soefty@t-online.de

Werner Wittrock Mitgliedsbeauftragter

04203 789899

Mail:drk-w.wittrock@t-online.de

Homepage: www.drk-kirchweyhe.de

DRK-Kleidershop in Kirchweyhe ist seit Dienstag wieder offen – mit Auflagen

Kreiszeitung vom 28.05.2020

Freuen sich auf die Wiedereröffnung: (v.li.) Elisabeth Müller, Marion Troja, Marlis Degen, Ingrid Söfty.

Kirchweyhe - Von Lisa-marie Rumann. Ein Tisch mit Desinfektionsmittel ziert nun den Bereich vor der Eingangstür im ersten Obergeschoss des Hauses am Drohmweg 37 in Kirchweyhe. Dort ist der Kleidershop des Kirchweyher Ortsverbandes des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) seit April 2016 beheimatet. Auch dieser Shop wurde von der Corona-Pandemie nicht verschont und musste zeitweise seine Türen schließen. Seit Dienstag hat er wieder geöffnet – mit neuen Regeln.

„Ohne Mund-Nasen-Schutz kommt hier keiner rein“, erklärt DRK-Vorsitzende Ingrid Söfty. Und auch nicht, ohne sich die Hände zu desinfizieren. Vor Ort noch spontan eine Maske zu erwerben sei nicht möglich. Auch im Eingangs- und Kassenbereich hat das Team Hygienevorkehrungen getroffen und einen Spuckschutz auf dem Tresen aufgestellt. Neben der Kasse stehen zwei Metallschalen, in denen das Bargeld hin und her getauscht wird. Auf Kartenzahlung möchte das DRK trotz der Corona-Krise verzichten. Auf dem Boden sind schwarz-gelb gestreifte Markierungen angebracht, die signalisieren, wie weit sich die Käufer den Kleiderstangen oder dem Tresen nähern dürfen.

Aufgrund vieler Anrufe und Nachfragen habe das Team „relativ große“ Erwartungen, dass trotz der Einschränkungen viele Besucher vorbei kommen würden. Die Stammkunden des Kleidershops seien vorab schon informiert worden. Darüber hinaus setzt das Team auf „Mundpropaganda“.

„Es gibt einige Engstellen hier im Laden“, klärt Elisabeth Müller auf. Sie ist eine der ehrenamtlichen Helferinnen im Kleidershop. „Daher dürfen immer nur zwei Personen gleichzeitig rein“, erläutert sie. Dazu kommen zwei Helferinnen, womit man auf insgesamt vier Personen kommt.

Pfeile auf dem Boden – wieder schwarz-gelb gestreift – zeigen an, in welche Richtung die Kunden sich im Verkaufsbereich bewegen darf. „Das ist sozusagen ein Rundlauf“, so Müller weiter. Am Eingang geht es los, über einen Flur, in dessen linken Ecke eine Umkleidekabine vorhanden und auch nutzbar ist. Abzweigend vom Flur geht es in einen Raum, in dem Männermode und Frauen-Kleidung in Übergrößen zu finden sind. In einem weiteren Raum am Ende des Flurs sind Taschen, Schuhe und Kleidungsstücke in Konfektionsgrößen von der Stange. Gegenüber befindet sich eine Teeküche, die als Ausweichraum genutzt werden kann, sollte der Andrang mal zu groß sein. Vorher anmelden müsse man sich nicht. Auch eine Zeitvorgabe, in der man sich im Shop aufhalten dürfe, gebe es nicht.

Das Team freut sich über die Wiedereröffnung des Kleidershops. Neben den Corona-Regeln gibt es nun auch neue Öffnungszeiten. Der Shop ist dienstags und donnerstags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Damit durch die neuen Auflagen kein Chaos entsteht, „fällt der Mittwoch weg“, so Söfty. Der Tag sei dem Sortieren der gespendeten Kleidung vorbehalten. „Das haben die Helferinnen sonst nebenbei gemacht“, so die Vorsitzende weiter.

Über Spenden freuen die Damen sich weiterhin. Doch Söfty zeigt auch die negative Seite auf. So habe sie schon erlebt, dass der Kleidershop von manchen als „Entsorgungsstelle“ angesehen und „einfach so“ Tüten voll mit Klamotten vor der Tür abgestellt werden. „Natürlich ohne Anmeldung und Namen“, erzählt sie mit einem Bedauern in der Stimme. Bei anonymen Spenden könne sie sich schon vorstellen wie der Inhalt der Tüten aussehe. Die Mode „muss in die Zeit passen“ und für jedermann zugänglich sein, beschreibt sie die Anforderungen. „Wir verkaufen hier nur, was wir selbst auch tragen würden“, ergänzt Müller.

Aufgrund der Corona-Krise sei die neue Sommermode im Shop noch nicht aufgelaufen. Trotzdem gibt es eine große Auswahl an T-Shirts, Hosen und Jacken, die „günstig und gut erhalten“ sind. „Hochwertigere Kleidung“ ist laut Söfty farblich gekennzeichnet. Doch ein handelsübliches T-Shirt lässt sich bereits für 1,50 Euro erwerben – wenn das mal nicht ein Schnapper ist.

 

Der DRK Kleidershop öffnet wieder

 

Am Dienstag, 26. Mai 2020, öffnen wir wieder unseren Shop.

Wir haben alle geltenden Voraussetzungen zur Öffnung

umgesetzt. Die Kunden müssen alle einen Mund-Nasenschutz tragen und

die Abstandsregeln befolgen.

Wer das nicht einhält, bekommt keinen Zutritt.

Wir öffnen jetzt am Dienstag und am Donnerstag jeweils von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr.

Am Mittwoch ist der Shop geschlossen.

Ingrid Söfty

1.   Vorsitzende

Ein Domizil für die Mode

Seit dem 05.04.2016 ist unser neuer Kleidershop am Drohmweg 37 eröffnet.

Wir freuen uns, dass wir wieder modische Kleidung für alle Menschen anbieten und zu einem sehr erschwinglichen Preis verkaufen können.

Unsere Räume sind hell und freundlich. Hier gibt es einen Fahrstuhl, der in die 1. Etage fährt. Er erleichtert den Kleidertransport.

Unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer haben großartige Arbeit geleistet. Herzlichen Dank an alle!!

Jetzt freuen wir uns auf viele Kundinnen und Kunden und natürlich hoffen wir weiterhin darauf, dass wir gespendete Kleidung erhalten, die in die heutige Zeit passt. Unsere Kundinnen und Kunden sind selbstverständlich modisch auf dem neuesten Stand.

Ich wünsche unserem Shop und somit unserem Ortsverein viel Erfolg!  
Ingrid Söfty 1.Vorsitzende

Kleidershoperöffnung

Nach mehrwöchigen Renovierungs- und Vorbereitungsarbeiten ist am Dienstag, den 05. April, soweit: Der DRK Ortsverein Kirchweyhe eröffnet seinen neuen gemeinnützigen Kleidershop in  Kirchweyhe zu den bekannten Öffnungszeiten zum ersten Mal seine Pforten für Kunden. Unser reichhaltiges und sehr geschätztes Kleidersortiment steht somit weiterhin zur Verfügung.

Der neugestaltete Laden am Drohmweg 37  bietet insbesondere wirtschaftlich hilfsbedürftigen Menschen eine Möglichkeit, sehr günstig an vernünftige Kleidung zu kommen. „Wir freuen uns, dass der Laden nach den umfangreichen Vorbereitungen nun endlich öffnen kann und hoffen, dass er gut angenommen wird und Gemeidebürgern mit Geldsorgen weiterhilft. In den vergangenen Wochen haben wir uns neue Inspirationen bei ähnlichen Projekten geholt und wollen diese hier in Weyhe bestmöglich anbringen.

Kleiderspenden erwünscht

Das Prinzip des „Kleider-Shop“ ist einfach: Menschen spenden neue oder gebrauchte, aber gut erhaltene und saubere Kleidung an den DRK-Kleidershop und in diesem werden die erhaltenen Stücke (Kleidung, Schuhe und Accessoires) zu sehr günstigen Konditionen weiterverkauft.  Geschäftsleute mit sozialem Bewusstsein können auch nicht mehr benötigte Teile ihres Lagerbestands – sprich ungebrauchte Ware - zur Verfügung stellen. "Wir verkaufen nur gute Sachen, die wir auch selbst tragen würden".  Der gesamte Erlös des Kleiderladens fließt in die sozialen Dienste des DRK-Ortsvereins Kirchweyhe und kommt somit ebenfalls hilfsbedürftigen Menschen in Weyhe zu Gute.

 Wichtig

Bitte achten Sie darauf, dass sich Ihre gespendete Ware in einem sauberen, gepflegten und  unbeschädigten Zustand befindet. Vielen Dank

Das Sortiment der DRK-Kleidershop ist sehr unterschiedlich. Haushaltswaren, Möbel, größere Wohnaccessoires, Bücher und Multimedia können nicht im DRK-Kleidershop abgegeben werden.

Diese Dinge können sie nicht spenden

    • beschädigte und schmutzige Ware
    • abgetragene Inletts für Bettdecken und Kopfkissen
    • Elektrogeräte
    • Med. Hilfsmittel wie z.B. Rollator, Rollstuhl, Gehhilfen etc.
    • Koffer und Reisetaschen

Bei weiteren Fragen sprechen Sie einfach unsere MitarbeiterInnen in unserem Rot-Kreuzshop an.

Sie helfen Ihnen gerne weiter!

DRK Ortsverein Kirchweyhe e.V.

Ingrid Söfty

1.Vorsitzende