Vorstandsmitglieder mit besonderen EhrungenVorstandsmitglieder mit besonderen Ehrungen

Bundesverdienstkreuz für Ingrid Söfty

Unsere 1.Vorsitzende Ingrid Söfty erhielt das Bundesverdienstkreuz

Im Auftrag des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier hat Landrat Cord Bockhop vor 90 Gästen in einer Feierstunde im Weyher Rathaus Ingrid Söfty das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Gerührt und voller Freude nahm Sie die ehrenvolle Auszeichnung entgegen.

Sie widmete das Bundesverdienstkreuz ihrer Familie und insbesondere ihrem zwei Jahre älteren Ehemann Fritz, er sei ihr Ruhepol, Ingrid nutzte die Gelegenheit, einmal öffentlich ihrem Mann zu danken für 25 Jahre Unterstützung in der Kommunalpolitik.

Neben Familienmitgliedern waren auch Vertreter der Verwaltung, der Wirtschaft, aus Parteien sowie unseres DRK Ortsvereins unter den Gästen.Auf das Verdienstkreuz sei sie „megastolz“, sagt Söfty und rief dem Publikum zu,
sie wolle so bleiben, wie sie ist: „Gradlinig, berechenbar und verlässlich.“
Landrat Cord Bockhop zählte beeindruckt auf, was die zweite stellvertretende Ratsvorsitzende und zweite stellvertretende Bürgermeisterin alles gemacht hat und welche Ämter sie ausfüllt.
So gehört sie seit 1991 dem Weyher Rat an und arbeitete in einer Vielzahl von Ausschüssen mit.
Des Weiteren ist Ingrid auch auf Kreisebene aktiv: Seit 2006 in der CDU-Kreistagsfraktion und seit 2016 stellvertretende Kreistagsvorsitzende. Außerdem leitet sie seit 2016 den Ausschuss für Feuerschutz, Verkehr und Sicherheit.
Des Weiteren ist Ingrid auch auf Kreisebene aktiv: Seit 2006 in der CDU-Kreistagsfraktion und seit 2016 stellvertretende Kreistagsvorsitzende. Außerdem leitet sie seit 2016 den Ausschuss für Feuerschutz, Verkehr und Sicherheit. Dass Ingrid Söfty in Weyhe und im Kreis sich um das Gemeinwohl kümmere bekannte der Landrat, sie sei ein Vorbild für Frauen, aber auch für Männer, Gleichberechtigung zu leben. Seit 2005 ist Ingrid Vorsitzende unseres Ortsvereins. „Der Ortsverein entwickelte sich unter ihrer Leitung zu einem der größten im Kreis.“ „Sie übernahm das Amt, als der Verein kurz vor der Auflösung stand“, so Bockhop.
Außerdem veranstaltet der Verband Blutspendeaktionen, die die höchsten Spenderzahlen im Kreis erreichen. Sie war es, die die „Wunschbaum-Aktion’’ einführte, um Weihnachtswünsche von Kindern aus sozial schwachen Familien zu erfüllen. „Ihre Wohnung sah kurz vor Heiligabend aus wie die Zentrale von DHL“, erzählte Bürgermeister Andreas Bovenschulte und gab damit
ein Beispiel, dass Söfty Dinge mit viel Herzblut anpackt und sich voll in die Aufgaben reinhängt.

„Was du machst, machst du zu 100 Prozent“, kommentierte Dietrich Struthoff. Der Weyher CDU-Vorsitzende hatte Söfty für die Auszeichnung vorgeschlagen. Er erinnerte sich an den ersten Wahlkampf. Söfty erkämpfte sich trotz eines schlechten Listenplatzes den Weg in den Rat:  „Qualität setzt sich eben durch.“ Sowohl Bockhop als auch  Bovenschulte haben Söfty zudem als eine überzeugte Christdemokratin kennengelernt, die Diskussionen leidenschaftlich führt, dabei das Wohl anderer Menschen nie aus dem Auge verliert. Sie lässt sich von einem guten Sachargument überzeugen, die eigene Position zu überdenken.

Foto:Querformat Kirchweyhe

Waltraud Wittrock

Am 05. Dez. 2017 ist unsere stellvertretende Vorsitzende Waltraud verstorben.

6o Jahre war Waltraud ehrenamtlich für unseren  Ortsverein tätig.

Für dieses Engagement sind wir sehr dankbar.

Mit großen Respekt und Hochachtung vor dieser ehrenamtlichen Lebensleistung werden wir Waltraud ein ehrenvolles Andenken bewahren.

Wir werden „unsere Waltraud“ in liebevoller Erinnerung behalten.

 

Waltraud war lange Jahre 2.Vorsitzende unseres Ortsvereins und und leitetete mit Maria Hammann und Marietta Garlich unsere Seniorengruppe. 
Waltraud ist Weyherin des Jahres 2014

Weyherin des Jahres 2014

Gestern wurde Waltraud Wittrock im Rahmen einer Feierstunde von Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte zur Weyherin des Jahres 2014 ausgezeichnet.

Wir gratulieren unserer stellvertretenden Vorsitzenden Waltraud Wittrock recht herzlich. Mit dieser Auszeichnung wurde durch die Jury ein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement beim DRK Ortsverein Kirchweyhe e.V. gewürdigt.

Waltraud ist eine fleißige Biene, die immer für andere Menschen da ist. Bei anstehenden Arbeiten können wir jederzeit auf Waltrauds Hilfe bauen.

Herzlichen Glückwunsch

Vorstand des DRK Ortsvereins e.V. 

Von 1973 bis 1999 übernahm Martha Schubert den Vorsitz des Ortsvereins.

Nach dem zweiten Weltkrieg ist Martha Schubert mit ihrer Familie nach Kirchweyhe gezogen. Sie kam als Vertriebene aus Niederschlesien, Löwenberg. 1964 trat sie in den DRK Ortsverein Kirchweyhe ein.

Im Jahr 1973 übernahm Martha Schubert den Vorsitz des Ortsvereins.

Ihr zur Seite stand Frau Martha Peters als Stellvertreterin.

Unter der Leitung von Martha Schubert wurden monatliche Theaterbesuche, Ausflüge, Handarbeitsbasare, Besuche zu Geburtstagen bei älteren Menschen, Krankenbesuche, Besuche in den Seniorenheimen des DRK rief sie ins Leben. Die Blutspendetermine waren ebenfalls unter ihrer Regie ein Erfolg. 1993 initiierte sie ein Treffen am Heiligen Abend für Menschen die alleine sind.

Martha Schubert bekommt die Verdienstmedaille des DRK vom Landrat sowie vom Oberkreisdirektor

Martha war eine resolute, couragierte Frau, die zielstrebig ihre Ideen vertrat und die Belange des DRK dabei nicht vergaß.

1975 erhielt Martha die Verdienstmedaille des Roten Kreuzes. Ihre Arbeit wurde 1981 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Im Jahr 1985 wurde die sogenannte "Buchheimsche Villa" von der Gemeinde Weyhe umgebaut und 1986 eröffnet. Sofort sorgte Martha dafür, dass die monatlichen Seniorentreffs dort ein neues Zuhause fanden. Bis heute treffen unsere Senioren sich dort einmal im Monat.

Am 4. April 2007 haben wir auf unserer Mitgliederversammlung beschlossen, einen Antrag an die Gemeinde Weyhe zu stellen, damit das Gebäude den Namen Martha-Schubert-Haus erhält. Am 27. Juni 2007 beschloss der Rat der Gemeinde Weyhe einstimmig die Namensgebung.

In einer Feierstunde am 30. Sept. 2007 wurde die Namensgebung vollzogen.

Im Alter von 94 Jahren verstarb Martha am 1. Nov. 2006 im DRK Seniorenheim in Barrien.

Ihr unermüdlicher und persönlicher Einsatz bleibt uns Vorbild und motiviert uns auch weiterhin, selbst mit gutem Beispiel voran zu gehen.

Martha-Schubert-Haus